Herzlich Willkommen beim SPD-Landesverband Sachsen-Anhalt!
Hier erfahren Sie alles über unsere Landespartei, unsere politischen Initiativen und unsere Veranstaltungen. Unser engagierter Landesvorstand, der alle zwei Jahre auf dem Landesparteitag neu gewählt wird, arbeitet intensiv an einer gerechten und nachhaltigen Zukunft für Sachsen-Anhalt. Besuchen Sie uns in der Landesgeschäftsstelle im Ernst-Reuter-Haus in Magdeburg und erfahren Sie mehr über unsere vielfältigen Arbeitsgemeinschaften und Fachausschüsse, an denen auch Nicht-Mitglieder teilnehmen können.
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AKTUELLES
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Am gestrigen Abend erreichte uns die Nachricht vom plötzlichen Tod von Rüdiger Erben. Für uns alle ist das unfassbar. Er wird uns in vielen Bereichen als Freund und Kollege fehlen. Unsere Gedanken sind bei seiner Frau, seiner Mutter, seinen Söhnen und seinen Enkelkindern.
Rüdiger Erben hat über viele Jahre Verantwortung für Sachsen-Anhalt getragen. Als Landrat, als Innenstaatssekretär, als Abgeordneter im Landtag und als parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion. Diese Aufgaben prägten seinen Blick auf Politik. Er wusste, wie Staat funktioniert, wo Entscheidungen wirken und wo sie an Grenzen stoßen. Entsprechend klar und verlässlich war sein Handeln.
In der SPD-Fraktion war Rüdiger Erben eine prägende Persönlichkeit. Als parlamentarischer Geschäftsführer sorgte er für Struktur und Ordnung. Er hielt Dinge zusammen, ohne sie an sich zu ziehen. Viele Prozesse trugen seine Handschrift, ohne dass er sich selbst in den Vordergrund stellte.
Sein fachlicher Schwerpunkt lag auf der inneren Sicherheit. Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und Ehrenamt waren für ihn zentrale Säulen des Gemeinwesens. Er begegnete diesen Bereichen mit Respekt vor der täglichen Arbeit und mit einem hohen Verantwortungsbewusstsein.
Als Vorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Sachsen-Anhalt setzte er sich für Erinnerung und Verantwortung ein. Geschichte ernst zu nehmen war für ihn Teil politischer Haltung. Wir trauern um einen langjährigen Weggefährten. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.

Stephan Scherf ist unser Landtagskandidat im Wahlkreie 37 – Halle III. Stephan ist .. Jahre alt und Polizeibeamter. Seit 2024 ist er sachkundiger Einwohner im Sportausschuss der Stadt Halle (Saale).

Katharina Kohl ist unsere Landtagskandidatin im Wahlkreis 28 – Bitterfeld-Wolfen. Katharina ist 33 Jahre alt und beruflich als Lehrerin an einer Schule tätig. Seit 2024 ist Katharina Mitglied im Hallenser Stadtrat. Zu ihrem Wahlkreis gehören die Städte Bitterfeld-Wolfen, Sandersdorf-Brehna und Zörbig.

Zum heute vorgestellten Sachsen-Anhalt-Monitor erklärt Armin Willingmann, Spitzenkandidat und stellvertretender Landesvorsitzender der SPD: „Der Sachsen-Anhalt-Monitor zeigt: Dieses Land hält Kurs. 64 Prozent der Menschen vertrauen der Landesregierung – deutlich mehr als der Bundesregierung. Das ist kein Zufall, sondern Ausdruck eines stabilen Vertrauens in eine Politik, die Verantwortung übernimmt, statt mit Parolen zu arbeiten.“
Weiter sagt Willingmann: „Sorgen macht mir jedoch, dass mehr als die Hälfte der Befragten Kompromisse in der Politik als ‚Verrat an Prinzipien‘ sieht. Das ist gefährlich, denn die Demokratie lebt vom Ausgleich, nicht vom Diktat. Kompromisse sind kein Zeichen von Schwäche, sondern der Kern politischer Stärke.“
Trotz schwieriger Zeiten zeige der Monitor eine Gesellschaft, die mehr Vernunft beweist, als es manche politische Debatte vermuten lässt. 70 Prozent erkennen den Klimawandel als Herausforderung an und sind bereit, ihre Lebensweise zu ändern. 87 Prozent lehnen die Vorstellung ab, Frauen sollten sich wieder auf traditionelle Rollen beschränken.
Auffällig sei zudem das Missverhältnis zwischen persönlicher und kollektiver Wahrnehmung: Während 60 Prozent ihre eigene Lage positiv bewerten, glauben nur 17 Prozent, dass es dem Land insgesamt gut geht. Willingmann: „Über Sachsen-Anhalt wird schlechter geredet, als es ist. Dabei liegen die Chancen auf der Hand – wirtschaftlich, sozial und ökologisch.“
Der Monitor zeige außerdem: Engagement stärke Vertrauen und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Erfreulich sei auch das anhaltend hohe Vertrauen in die Wissenschaft von 71 Prozent.
Sorgen bereitet der Befund, dass ein großer Teil der Befragten den Satz teilt, Ausländer würden den Sozialstaat ausnutzen. „Das Bild, das daraus entsteht, steht im starken Kontrast zur Realität in vielen Bereichen unseres Landes – ob in Pflege, Gesundheitswesen oder Produktion. Ohne Menschen mit Migrationsgeschichte wäre unser Alltag längst nicht mehr zu organisieren“, so Armin Willingmann. Der Monitor macht damit deutlich, wie wichtig es ist, über Fakten zu sprechen und nicht über Zerrbilder. Aufgabe demokratischer Politik bleibt es, Integration zu ermöglichen und Vertrauen zu stärken.
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TERMINE
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Eröffnung des EUROPA-BÜROs der S&D Fraktion in Salzwedel. Schön, dass Sabrina Repp zu Gast war. Sabrina ist unsere Europabgeordnete für Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt im Europäischen Parlament.
Sachsen-Anhalt hat einen neuen Ministerpräsidenten. Der bisherige Wirtschaftsminister Sven Schulze wurde heute mit 58 von 97 Stimmen gewählt – zwei mehr, als die Koalition hat.
Im Anschluss an die Wahl ordnet Armin Willingmann das Ergebnis ein. Er macht deutlich, dass wir als Koalition... handlungsfähig bleiben und unsere Arbeit fortsetzen. Die Wahl ist ein Signal für Stabilität und für den gemeinsamen Willen, Sachsen-Anhalt verlässlich zu regieren. Zugleich betont Willingmann die Verantwortung der demokratischen Kräfte – gerade mit Blick auf die anstehende Landtagswahl und die Herausforderungen im Land.
Wir werden auch in den kommenden Monaten Stabilitätsanker und Fortschrittsmotor der Koalition bleiben – mit klaren Prioritäten für Sicherheit, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Entwicklung.
Der Landtag von Sachsen-Anhalt hat Sven Schulze zum Ministerpräsidenten gewählt.
Armin Willingmann, unser Spitzenkandidat und stellvertretender Ministerpräsident, erklärt: „Die Wahl ist ein klares Signal an die Bürgerinnen und Bürger: Die Deutschlandkoalition ist stabil und fest ...entschlossen, Sachsen-Anhalt bis zur Landtagswahl am 6. September mit seriöser Politik erfolgreich durch herausfordernde Zeiten zu führen. Die SPD ist und bleibt in der Koalition Stabilitätsanker und Fortschrittmotor. Wir werden zudem deutlich machen, dass es Sicherheit, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliches Wachstum in Sachsen-Anhalt in den kommenden Jahren nur geben wird, wenn das Land auch nach der Wahl aus der demokratischen Mitte heraus regiert wird. Dafür ist und bleibt die SPD unverzichtbar.“
Katja Pähle, unsere Fraktionsvorsitzende im Landtag, ergänzt: „Ich gratuliere Sven Schulze zur Wahl zum Ministerpräsidenten. Als Koalition haben wir gemeinsam die Aufgabe, die Arbeit für die Menschen in Sachsen-Anhalt verlässlich fortzusetzen. Reiner Haseloff danke ich für seine Arbeit und seinen klaren Wertekompass – er war ein verlässlicher Garant für die demokratische Mitte unseres Landes.“
Auf unserem Landesparteitag am Wochenende haben wir die Liste unserer 41 Kandidatinnen und Kandidaten aufgestellt. Die Vorbereitungen zur Landtagswahl 2026 laufen bereits seit dem vergangenen Jahr.
Im November traf sich das TEAM-Landtag zu einem dreitägigen Workshop in Magdeburg. Hier ...sind die Plakatfotos, verschiedene Videoformate und unzählige Ideen entstanden. In mehreren Seminaren gab es Input für den Wahlkampf.
Wir sind bereit. Wir sind voller Energie. Alles auf ROT.
Der Entwurf des AfD-Regierungsprogramms liegt vor – und mit ihm fällt die Maske. Remigration, Eingriffe in Grundrechte, Angriffe auf freie Medien. Das ist kein politisches Angebot, sondern ein Abgrund im Umgang mit Menschen. Wer so Politik denkt, stellt Ausgrenzung über Würde und Macht über ...Recht.
Armin Willingmann hat das am Wochenende auf dem Parteitag deutlich gemacht: Die AfD lebt von Zuspitzung, Provokation und TikTok-Zirkus – nicht von Verantwortung. Wenn es ernst wird, geht es dieser Partei nicht um Lösungen, sondern um Spaltung. Das ist eine Gefahr für Demokratie und Zusammenhalt. Der Feind der Demokratie sitzt rechts – dem stellen wir uns entgegen.
Kurz vor dem vergangenen Wochenende wurde der Entwurf des sogenannten AfD-Regierungsprogramms für die Landtagswahl 2026 bekannt.
Er macht deutlich, wohin diese Partei will: Ausgrenzung, Härte gegenüber gesellschaftlichen Gruppen und ein autoritäres Staatsverständnis.
Unser ...Generalsekretär, Florian Fahrtmann reagiert darauf mit einer klaren Bewertung und erklärt, warum dies kein Zukunftsangebot für Sachsen-Anhalt ist und weshalb Zusammenhalt, klare Regeln und lösungsorientierte Politik die bessere Antwort sind.
Auf dem Landesparteitag in Burg hat die SPD Sachsen-Anhalt ihre Landesliste für die Landtagswahl 2026 beschlossen. Alle 41 Kandidatinnen und Kandidaten wurden einzeln gewählt.
Mit Armin Willingmann auf Platz 1 gehen wir in den Wahlkampf. Er wurde einstimmig mit 103 Stimmen gewählt. In ...seiner Rede ging es um politische Inhalte, um den Anspruch eines handlungsfähigen Staates, um das Ernstnehmen von Sorgen und Ängsten in der Bevölkerung sowie um klare Antworten bei Sicherheit, Infrastruktur und Zusammenhalt. Willingmann setzte sich zudem inhaltlich mit dem Programmentwurf der AfD auseinander und machte deutlich, dass Ausgrenzung und Kompromisslosigkeit keine Antworten für Sachsen-Anhalt sind.
Mit der Landesliste ist die personelle Grundlage für den Wahlkampf gelegt. Die inhaltlichen Entscheidungen folgen auf dem nächsten Parteitag am 21. März in Merseburg.
Landesliste 2026 (Plätze 1–10):
Armin Willingmann
Katja Pähle
Andreas Schmidt
Juliane Kleemann
Falko Grube
Katrin Gensecke
Florian Fahrtmann
Katharina Kohl
René Wölfer
Elrid Pasbrig
Der Parteitag stand im Zeichen der politischen Weichenstellung – und des Gedenkens an Rüdiger Erben, dessen plötzlicher Tod viele Gespräche und Momente geprägt hat. Petra Grimm-Benne und Juliane Kleemann fanden in Ihren Reden die passenden Worte. Katja Pähle, unsere Fraktionsvorsitzende im Landtag und die beiden Bundestagsabgeordneten Franziska Kersten und Martin Kröber gaben ebenso einen Ausblick der politischen Arbeit bis hin zur Landtagswahl. Es geht nur gemeinsam - alles auf ROT!
Stephan Scherf ist unser Landtagskandidat im Wahlkreie 37 - Halle III. Stephan ist 47 Jahre alt und Polizeibeamter. Seit 2024 ist er sachkundiger Einwohner im Sportausschuss der Stadt Halle (Saale).
Die Landtagswahl findet am 6. September statt.
Anstatt ständig Currywurst und Döner zu essen, sollte Markus Söder einfach mal zu uns nach Sachsen-Anhalt kommen. Bei Gehacktesstippe und Schmalzbrot ließe sich gut erklären, was Föderalismus bedeutet.
Söder will Deutschland neu ordnen: weniger Bundesländer, mehr Zentralisierung, ...weniger Ausgleich. Als Effizienzdebatte verkauft, ist das ein Angriff auf den föderalen Ausgleich. Föderalismus ist kein Kassensturz und kein Standort-Ranking. Er ist ein Versprechen.
Bayern war selbst lange Zeit ein Nehmerland. Heute Solidarität und Ausgleich als Altlasten abzutun, verkennt die Idee der Bundesrepublik. Es geht nicht um oben gegen unten. Es geht darum, dass alle Regionen zählen, auch dann, wenn sie gerade nicht obenauf sind.