Herzlich Willkommen beim SPD-Landesverband Sachsen-Anhalt!
Hier erfahren Sie alles über unsere Landespartei, unsere politischen Initiativen und unsere Veranstaltungen. Unser engagierter Landesvorstand, der alle zwei Jahre auf dem Landesparteitag neu gewählt wird, arbeitet intensiv an einer gerechten und nachhaltigen Zukunft für Sachsen-Anhalt. Besuchen Sie uns in der Landesgeschäftsstelle im Ernst-Reuter-Haus in Magdeburg und erfahren Sie mehr über unsere vielfältigen Arbeitsgemeinschaften und Fachausschüsse, an denen auch Nicht-Mitglieder teilnehmen können.
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AKTUELLES
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Merseburg. Ein langer Tag mit vielen guten Debatten und klaren Entscheidungen liegt hinter uns.
Wir haben unser Programm für die Landtagswahl beschlossen. Einstimmig. Unser Grundgedanke: Das Leben im Land bezahlbar zu halten und den Alltag der Menschen konkret zu verbessern. Rund 100 Delegierte und weitere Gäste kamen am Samstag in der Domstadt zusammen.
Unser Spitzenkandidat Armin Willingmann hat den Ton gesetzt. Ruhig, klar und auf den Punkt gebracht: Entlastung bei Bildung und Betreuung, bessere Startbedingungen für junge Menschen, Unterstützung für Kommunen, Investitionen in Infrastruktur und gute Arbeit.
Auch Bundesumweltminister Carsten Schneider war vor Ort. Seine Botschaft: Sachsen-Anhalt kann mehr, wenn wir es gemeinsam anpacken und die richtigen Prioritäten setzen.
Katrin Skirlo, DGB-Chefin Sachsen-Anhalts betonte in ihrem Grußwort, dass der Programmentwurf eine stark gewerkschaftliche Handschrift trägt.
Bei uns passen Programm und Spitzenkandidat zusammen. Wir sind geschlossen, konzentriert und haben einen klaren Blick nach vorn. So auch der Titel des Programms: „HERZ, HALTUNG und ZUVERSICHT“.

Am gestrigen Abend erreichte uns die Nachricht vom plötzlichen Tod von Rüdiger Erben. Für uns alle ist das unfassbar. Er wird uns in vielen Bereichen als Freund und Kollege fehlen. Unsere Gedanken sind bei seiner Frau, seiner Mutter, seinen Söhnen und seinen Enkelkindern.
Rüdiger Erben hat über viele Jahre Verantwortung für Sachsen-Anhalt getragen. Als Landrat, als Innenstaatssekretär, als Abgeordneter im Landtag und als parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion. Diese Aufgaben prägten seinen Blick auf Politik. Er wusste, wie Staat funktioniert, wo Entscheidungen wirken und wo sie an Grenzen stoßen. Entsprechend klar und verlässlich war sein Handeln.
In der SPD-Fraktion war Rüdiger Erben eine prägende Persönlichkeit. Als parlamentarischer Geschäftsführer sorgte er für Struktur und Ordnung. Er hielt Dinge zusammen, ohne sie an sich zu ziehen. Viele Prozesse trugen seine Handschrift, ohne dass er sich selbst in den Vordergrund stellte.
Sein fachlicher Schwerpunkt lag auf der inneren Sicherheit. Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und Ehrenamt waren für ihn zentrale Säulen des Gemeinwesens. Er begegnete diesen Bereichen mit Respekt vor der täglichen Arbeit und mit einem hohen Verantwortungsbewusstsein.
Als Vorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Sachsen-Anhalt setzte er sich für Erinnerung und Verantwortung ein. Geschichte ernst zu nehmen war für ihn Teil politischer Haltung. Wir trauern um einen langjährigen Weggefährten. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.

Stephan Scherf ist unser Landtagskandidat im Wahlkreie 37 – Halle III. Stephan ist .. Jahre alt und Polizeibeamter. Seit 2024 ist er sachkundiger Einwohner im Sportausschuss der Stadt Halle (Saale).

Katharina Kohl ist unsere Landtagskandidatin im Wahlkreis 28 – Bitterfeld-Wolfen. Katharina ist 33 Jahre alt und beruflich als Lehrerin an einer Schule tätig. Seit 2024 ist Katharina Mitglied im Hallenser Stadtrat. Zu ihrem Wahlkreis gehören die Städte Bitterfeld-Wolfen, Sandersdorf-Brehna und Zörbig.
VERANSTALTUNGEN
TERMINE
Grünstraße 2, Burg, 39288
Winckelmannplatz 7, Seehausen/Altmark, 39615
Parkstraße 5, Dessau-Roßlau, 06846
FOLGE UNS!
Der Parteitag der SPD Sachsen-Anhalt hat einen Initiativantrag verabschiedet. Im Mittelpunkt stehen dabei das Völkerrecht, politische Verantwortung und die Rolle Europas.
Die Position ist klar. Keine weitere Eskalation. Es darf keine militärische Logik als Standardantwort geben. ...Konflikte müssen politisch und diplomatisch bearbeitet werden.
„Das ist nicht unser Krieg“ beschreibt eine Grenze. Deutschland darf nicht Teil dieser Eskalation werden.
Zugleich benennt der Antrag, was notwendig ist. Ein Ende der Angriffe. Perspektiven für die Menschen vor Ort. Und ein Europa, das eigenständiger handeln kann.
Dies betrifft die Bereiche Sicherheit, Energie und wirtschaftliche Abhängigkeiten. Souveränität bedeutet, Entscheidungen selbst treffen zu können.
Der Beschluss setzt dafür eine klare politische Orientierung. Er wurde auf dem Landesparteitag in Merseburg einstimmig verabschiedet.
Merseburg. Ein langer Tag mit vielen guten Debatten und klaren Entscheidungen liegt hinter uns.
Wir haben unser Programm für die Landtagswahl beschlossen. Einstimmig. Unser Grundgedanke: Das Leben im Land bezahlbar zu halten und den Alltag der Menschen konkret zu verbessern. Rund 100 ...Delegierte und weitere Gäste kamen am Samstag in der Domstadt zusammen.
Unser Spitzenkandidat Armin Willingmann hat den Ton gesetzt. Ruhig, klar und auf den Punkt gebracht: Entlastung bei Bildung und Betreuung, bessere Startbedingungen für junge Menschen, Unterstützung für Kommunen, Investitionen in Infrastruktur und gute Arbeit.
Auch Bundesumweltminister Carsten Schneider war vor Ort. Seine Botschaft: Sachsen-Anhalt kann mehr, wenn wir es gemeinsam anpacken und die richtigen Prioritäten setzen.
Katrin Skirlo, DGB-Chefin Sachsen-Anhalts betonte in ihrem Grußwort, dass der Programmentwurf eine stark gewerkschaftliche Handschrift trägt.
Bei uns passen Programm und Spitzenkandidat zusammen. Wir sind geschlossen, konzentriert und haben einen klaren Blick nach vorn. So auch der Titel des Programms: „HERZ, HALTUNG und ZUVERSICHT“.
Heute ohne trendigen Sound - dafür aber mit „HERZ, HALTUNG und ZUVERSICHT“.
Unser Wahlprogramm für die Landtagswahl wurde gestern einstimmig in Merseburg beschlossen.
In 168 Tagen ist Landtagswahl. Am 6. September heißt ALLES AUF ROT.
Alles auf ROT in Dessau-Roßlau.
Unsere Kandidatinnen und Kandidaten in Dessau-Roßlau stellen sich dem SPD-Fragenhagel.
Zur Landtagswahl am 6. September 2026 treten an:
Larissa Wallner für Wahlkreis 26 - Dessau-Roßlau.
Daniel Kutsche für Wahlkreis 27 - ...Dessau-Roßlau-Wittenberg.
Zwei Gesichter. Ein Team.
Wir sind bereit.
Was hättet ihr geantwortet? Schreibt es uns in die Kommentare.
#spd #sachsenanhalt #landtagswahl #dessau #dessauroßlau
Alles auf ROT im Landkreis Altmarkkreis Salzwedel.
Unsere Kandidatinnen und Kandidaten im Landkreis Altmarkkreis Salzwedel stellen sich dem SPD-Fragenhagel.
Zur Landtagswahl am 6. September 2026 treten an:
Dieter Diederichs für Salzwedel.
Skady Herkenrath für ...Gardelegen-Klötze.
Zwei Gesichter. Ein Team.
Wir sind bereit.
Was hättet ihr geantwortet? Schreibt es uns in die Kommentare.
#spd #sachsenanhalt #landtagswahl #gardelegen #salzwedel
Alles auf ROT in Mansfeld-Südharz.
Unsere Kandidatinnen und Kandidaten im Landkreis Mansfeld-Südharz stellen sich dem SPD-Fragenhagel.
Zur Landtagswahl am 6. September 2026 treten an:
Aick Pietschmann für Eisleben.
Friedrich Ruschke für Sangerhausen.
...
Zwei Gesichter. Ein Team.
Wir sind bereit.
Was hättet ihr geantwortet? Schreibt es uns in die Kommentare.
#spd #sachsenanhalt #landtagswahl #demokratie #mansfeldsüdharz
Alles auf ROT im Landkreis Wittenberg.
Unsere Kandidatinnen und Kandidaten aus dem Landkreis Wittenberg stellen sich dem SPD-Fragenhagel.
Zur Landtagswahl am 6. September 2026 treten an:
Tina Führer für Wittenberg.
Alexander Riedle für Jessen.
Zwei ...Gesichter. Ein Team.
Wir sind bereit.
Was hättet ihr geantwortet? Schreibt es uns in die Kommentare.
#spd #sachsenanhalt #landtagswahl #wittenberg #demokratie
Maxi zeigt uns ihren Alltag. Und der sieht in vielen Familien ähnlich aus.
Einkaufen planen. Termine im Kopf behalten. An Geburtstage denken. Den Kühlschrank im Blick haben. Wissen, was in der Kita fehlt und wann der nächste Elternabend ist.
Diese unsichtbare ...Organisationsarbeit nennt man Mental Load. Sie passiert nebenbei. Ohne Liste, ohne Feierabend. Und sie liegt noch immer viel zu oft bei Frauen.
Das hat Folgen. Weniger Zeit. Mehr Stress. Und oft auch schlechtere Chancen im Beruf.
Gerechtigkeit heißt deshalb auch: Sorgearbeit fair teilen.
Im Alltag, in Familien und in unserer Gesellschaft.
Denn Gleichstellung beginnt nicht erst im Parlament oder im Vorstand.
Sie beginnt zu Hause. und nicht nur am heutigen Internationalen Frauentag.
Fordere mit uns den #FAIRgleich.
Es braucht mehr Frauen in verantwortlichen Positionen.
Denn wer entscheidet, bestimmt die Richtung. In Politik und Wirtschaft sitzen jedoch nach wie vor überwiegend Männer an den Schaltstellen der Macht.
Das merkt Maxi bei einem Besuch im Rathaus. Im Flur hängen die Bilder der ...ehemaligen Bürgermeister. Und plötzlich fällt auf: Es sind alles Männer.
Das ist kein Einzelfall. Frauen stellen schließlich die Hälfte der Gesellschaft. Wenn ihre Perspektiven fehlen, fehlen auch ihre Erfahrungen, Lebensrealitäten und Themen.
Parität ist deshalb mehr als nur Symbolik. Es geht um gleiche Macht, gleiche Verantwortung und echte Teilhabe.
Eine moderne Demokratie muss das abbilden. Fordere mit uns den #FAIRgleich!
https://www.spd.de/fairgleich