Herzlich Willkommen beim SPD-Landesverband Sachsen-Anhalt!
Hier erfahren Sie alles über unsere Landespartei, unsere politischen Initiativen und unsere Veranstaltungen. Unser engagierter Landesvorstand, der alle zwei Jahre auf dem Landesparteitag neu gewählt wird, arbeitet intensiv an einer gerechten und nachhaltigen Zukunft für Sachsen-Anhalt. Besuchen Sie uns in der Landesgeschäftsstelle im Ernst-Reuter-Haus in Magdeburg und erfahren Sie mehr über unsere vielfältigen Arbeitsgemeinschaften und Fachausschüsse, an denen auch Nicht-Mitglieder teilnehmen können.
Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme und Ihr Engagement!
AKTUELLES
TERMINE/PRESSE/NEWS
Armin Willingmann, Spitzenkandidat der SPD Sachsen-Anhalt:
„Im Koalitionsvertrag des Bundes wurde vereinbart, kleine und mittlere Einkommen zu entlasten. An diesem Versprechen muss sich der Gesetzentwurf messen lassen. Und da reicht das, was jetzt auf dem Tisch liegt, nicht.
Ein Busfahrer mit 2.800 Euro brutto wird 2027 um gerade einmal 95 Euro im Jahr entlastet. Gleichzeitig soll die kalte Progression erstmals seit 2015 nicht vollständig ausgeglichen werden. Das passt für mich nicht zusammen. Gerade in Ostdeutschland ist das nicht zu vermitteln.
Wenn am Ende des Tages die Entlastung von steigenden Sozialabgaben und kalter Progression aufgezehrt wird, werden die Menschen dies als Mogelpackung empfinden.
Die Koalition muss hier nachsteuern. Im parlamentarischen Verfahren ist dafür Gelegenheit. Dies erwarte ich auch von unserer SPD-Bundestagsfraktion! Gerade Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen müssen am Ende tatsächlich mehr Geld in der Tasche haben.“
„Im Koalitionsvertrag des Bundes wurde vereinbart, kleine und mittlere Einkommen zu entlasten. An diesem Versprechen muss sich der Gesetzentwurf messen lassen. Und da reicht das, was jetzt auf dem Tisch liegt, nicht.
Ein Busfahrer mit 2.800 Euro brutto wird 2027 um gerade einmal 95 Euro im Jahr entlastet. Gleichzeitig soll die kalte Progression erstmals seit 2015 nicht vollständig ausgeglichen werden. Das passt für mich nicht zusammen. Gerade in Ostdeutschland ist das nicht zu vermitteln.
Wenn am Ende des Tages die Entlastung von steigenden Sozialabgaben und kalter Progression aufgezehrt wird, werden die Menschen dies als Mogelpackung empfinden.
Die Koalition muss hier nachsteuern. Im parlamentarischen Verfahren ist dafür Gelegenheit. Dies erwarte ich auch von unserer SPD-Bundestagsfraktion! Gerade Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen müssen am Ende tatsächlich mehr Geld in der Tasche haben.“

Merseburg. Ein langer Tag mit vielen guten Debatten und klaren Entscheidungen liegt hinter uns.
Wir haben unser Programm für die Landtagswahl beschlossen. Einstimmig. Unser Grundgedanke: Das Leben im Land bezahlbar zu halten und den Alltag der Menschen konkret zu verbessern. Rund 100 Delegierte und weitere Gäste kamen am Samstag in der Domstadt zusammen.
Unser Spitzenkandidat Armin Willingmann hat den Ton gesetzt. Ruhig, klar und auf den Punkt gebracht: Entlastung bei Bildung und Betreuung, bessere Startbedingungen für junge Menschen, Unterstützung für Kommunen, Investitionen in Infrastruktur und gute Arbeit.
Auch Bundesumweltminister Carsten Schneider war vor Ort. Seine Botschaft: Sachsen-Anhalt kann mehr, wenn wir es gemeinsam anpacken und die richtigen Prioritäten setzen.
Katrin Skirlo, DGB-Chefin Sachsen-Anhalts betonte in ihrem Grußwort, dass der Programmentwurf eine stark gewerkschaftliche Handschrift trägt.
Bei uns passen Programm und Spitzenkandidat zusammen. Wir sind geschlossen, konzentriert und haben einen klaren Blick nach vorn. So auch der Titel des Programms: „HERZ, HALTUNG und ZUVERSICHT“.

Am gestrigen Abend erreichte uns die Nachricht vom plötzlichen Tod von Rüdiger Erben. Für uns alle ist das unfassbar. Er wird uns in vielen Bereichen als Freund und Kollege fehlen. Unsere Gedanken sind bei seiner Frau, seiner Mutter, seinen Söhnen und seinen Enkelkindern.
Rüdiger Erben hat über viele Jahre Verantwortung für Sachsen-Anhalt getragen. Als Landrat, als Innenstaatssekretär, als Abgeordneter im Landtag und als parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion. Diese Aufgaben prägten seinen Blick auf Politik. Er wusste, wie Staat funktioniert, wo Entscheidungen wirken und wo sie an Grenzen stoßen. Entsprechend klar und verlässlich war sein Handeln.
In der SPD-Fraktion war Rüdiger Erben eine prägende Persönlichkeit. Als parlamentarischer Geschäftsführer sorgte er für Struktur und Ordnung. Er hielt Dinge zusammen, ohne sie an sich zu ziehen. Viele Prozesse trugen seine Handschrift, ohne dass er sich selbst in den Vordergrund stellte.
Sein fachlicher Schwerpunkt lag auf der inneren Sicherheit. Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und Ehrenamt waren für ihn zentrale Säulen des Gemeinwesens. Er begegnete diesen Bereichen mit Respekt vor der täglichen Arbeit und mit einem hohen Verantwortungsbewusstsein.
Als Vorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Sachsen-Anhalt setzte er sich für Erinnerung und Verantwortung ein. Geschichte ernst zu nehmen war für ihn Teil politischer Haltung. Wir trauern um einen langjährigen Weggefährten. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.

Stephan Scherf ist unser Landtagskandidat im Wahlkreie 37 – Halle III. Stephan ist .. Jahre alt und Polizeibeamter. Seit 2024 ist er sachkundiger Einwohner im Sportausschuss der Stadt Halle (Saale).
FOLGE UNS!
Wir haben im Wahlkampf klar gesagt, wo wir stehen. Das Wahlergebnis ist kein Grund, diese Haltung neu zu verhandeln.
Die Sozialdemokratie steht seit 1863 für Demokratie und Freiheit. Diese Geschichte verpflichtet. Gerade dann, wenn eine verfassungsfeindliche Partei stärker wird.
...
Deshalb helfen Debatten über eine vermeintlich neue Nähe zur AfD keine 48 Stunden nach der Wahl niemandem. Ein Wahlergebnis verändert nicht den Charakter einer Partei.
Für uns bleibt klar: Mit der AfD gibt es keine politische Zusammenarbeit.
Unsere Haltung zeigt sich immerfort.
Wir haben hier unsere Heimat und die wollen wir gestalten.
Unser Wahlkampf:Endspurt in Wernigerode. Ein voller Marktplatz, Unterstützung aus vielen anderen Landesverbänden - allen voran Dietmar Woidke aus Brandenburg und Sigmar Gabriel aus Niedersachsen. Gute Musik, tolle Reden und bestes Wetter. Für Sonnenschein ist übrigens immer der ...Oberbürgermeister zuständig - herzlichen Dank an Tobias Kascha für die Gastfreundschaft in der bunten Stadt am Harz.
Die Verfassung sagt ziemlich klar, worauf Sachsen-Anhalt gebaut ist: Freiheit und Menschenwürde. Soziale Gerechtigkeit. Gleichwertige Lebensverhältnisse. Frieden. Und ein demokratischer Rechtsstaat.
Diese Grundsätze stehen am Anfang unserer Landesverfassung. Sie beschreiben, wie wir in ...diesem Land miteinander leben wollen und welchen Auftrag Politik hat.
Am 6. September geht es auch darum, diese Grundlagen zu schützen. Und darum, wer Verantwortung für Sachsen-Anhalt übernimmt.
Gegen die blaue Welle. Für ein stabiles Sachsen-Anhalt. Am 6. September: Willingmann-SPD wählen.
Kinda chic, wenn Haltung mehr ist als ein Hashtag.
Wenn man laut wird, wenn andere leise gemacht werden sollen. Wenn Vielfalt verteidigt wird. Wenn das Wir größer bleibt als ihre Hetze. Wenn man sein Zuhause nicht den Rechten überlässt.
Und ziemlich chic: demokratisch ...wählen.
Am 6. September geht es darum, wie es in Sachsen-Anhalt weitergeht. Wir haben da eine klare Haltung.
Beide Stimmen SPD.
Sachsen-Anhalt ist unser Zuhause. ❤️ Wir zeigen Haltung.
Gegen Hass und Hetze. Für Vielfalt, Demokratie und Toleranz.
Endspurt. Und jetzt kommt es auf uns an.
Am Donnerstag kommen wir in Wernigerode noch einmal zusammen. Drei Tage vor der Landtagswahl. Mit Armin Willingmann, Dietmar Woidke, Sigmar Gabriel und vielen weiteren Gästen aus Politik und Gesellschaft.
Die Entscheidung am 6. September ...ist offen. Und sie ist wichtig für dieses Land. Es geht darum, wer Sachsen-Anhalt künftig regiert. Wie stabil dieses Land durch die kommenden Jahre kommt. Und wie stark die demokratische Mitte im nächsten Landtag sein wird.
Wir haben in den vergangenen Wochen an Türen geklingelt, auf Marktplätzen diskutiert und um Vertrauen geworben. Jetzt heißt es: weitermachen. Überzeugen. Kämpfen. Um jede Stimme.
Kommt am Donnerstag nach Wernigerode. Zeigen wir gemeinsam, dass da noch was geht.
📍 Marktplatz Wernigerode
📅 Donnerstag, 3. September
⏰ ab 16:30 Uhr
Am 6. September: beide Stimmen für die Willingmann-SPD.
Fotorechte:
Armin Willingmann, Skady Herkenrath, Florian Fahrtmann, René Wölfer ©SPD
Sigmar Gabriel © Martin Kraft
Dietmar Woidke © Uwe Kloessing
Tobias Kascha © privat
Anne Rabe © Anne Rabe, ZEIT
Katrin Gärtner-Kurkiewicz © privat
Politik lebt von guter Nachbarschaft. Deshalb bekommen wir zum Wahlkampfabschluss in Wernigerode Unterstützung von gleich zwei Nachbarn: Sigmar Gabriel kommt aus Goslar, gleich auf der anderen Seite des Harzes, und ist der Harz-SPD seit vielen Jahren verbunden. Dietmar Woidke regiert nebenan in Brandenburg und weiß, vor welchen Herausforderungen die ostdeutschen Länder gemeinsam stehen.
Dazu kommen Menschen, die Sachsen-Anhalt aus ganz unterschiedlichen Perspektiven kennen. Tobias Kascha ist Oberbürgermeister von Wernigerode, wo Armin Willingmann selbst im Stadtrat sitzt. Skady Herkenrath, Florian Fahrtmann und René Wölfer kandidieren gemeinsam mit ihm für den neuen Landtag. Die Schriftstellerin Anne Rabe beschäftigt sich seit Jahren mit ostdeutscher Geschichte, Demokratie und dem Erstarken der extremen Rechten. Katrin Gärtner-Kurkiewicz bringt als Steuerberaterin die Perspektive von Unternehmen und Selbstständigen auf die Bühne.
Altpartei? Ja. Und stolz drauf. Seit 1863.
Wir haben dieses Land durch Krisen geführt, für Demokratie gekämpft und Verantwortung übernommen. Wir wissen, was auf dem Spiel steht, wenn Verfassungsfeinde nach der Macht greifen.
Wer Sachsen-Anhalt eine stabile Regierung und mehr ...Gerechtigkeit geben will, braucht eine starke SPD.
Zum 6. September bitten wir um Ihre beiden Stimmen für die Willingmann-SPD. Erfahrung statt Experimente.
Nur noch 9 Tage bis zur Wahl – und wir klingeln weiterhin täglich an tausenden Haustüren, um mit euch ins Gespräch zu kommen und euch zu überzeugen.
Denn Sachsen-Anhalts Zukunft ist jede Stimme wert. Sie darf nicht in die Hände von Verfassungsfeinden fallen, die unsere Rechte und ...unsere Freiheit beschränken wollen.
Das zu verhindern und für eine stabile, demokratische Regierung zu sorgen, kann allein eine starke SPD.