Herzlich Willkommen beim SPD-Landesverband Sachsen-Anhalt!
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AKTUELLES
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Am gestrigen Abend erreichte uns die Nachricht vom plötzlichen Tod von Rüdiger Erben. Für uns alle ist das unfassbar. Er wird uns in vielen Bereichen als Freund und Kollege fehlen. Unsere Gedanken sind bei seiner Frau, seiner Mutter, seinen Söhnen und seinen Enkelkindern.
Rüdiger Erben hat über viele Jahre Verantwortung für Sachsen-Anhalt getragen. Als Landrat, als Innenstaatssekretär, als Abgeordneter im Landtag und als parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion. Diese Aufgaben prägten seinen Blick auf Politik. Er wusste, wie Staat funktioniert, wo Entscheidungen wirken und wo sie an Grenzen stoßen. Entsprechend klar und verlässlich war sein Handeln.
In der SPD-Fraktion war Rüdiger Erben eine prägende Persönlichkeit. Als parlamentarischer Geschäftsführer sorgte er für Struktur und Ordnung. Er hielt Dinge zusammen, ohne sie an sich zu ziehen. Viele Prozesse trugen seine Handschrift, ohne dass er sich selbst in den Vordergrund stellte.
Sein fachlicher Schwerpunkt lag auf der inneren Sicherheit. Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und Ehrenamt waren für ihn zentrale Säulen des Gemeinwesens. Er begegnete diesen Bereichen mit Respekt vor der täglichen Arbeit und mit einem hohen Verantwortungsbewusstsein.
Als Vorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Sachsen-Anhalt setzte er sich für Erinnerung und Verantwortung ein. Geschichte ernst zu nehmen war für ihn Teil politischer Haltung. Wir trauern um einen langjährigen Weggefährten. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.

Stephan Scherf ist unser Landtagskandidat im Wahlkreie 37 – Halle III. Stephan ist .. Jahre alt und Polizeibeamter. Seit 2024 ist er sachkundiger Einwohner im Sportausschuss der Stadt Halle (Saale).

Katharina Kohl ist unsere Landtagskandidatin im Wahlkreis 28 – Bitterfeld-Wolfen. Katharina ist 33 Jahre alt und beruflich als Lehrerin an einer Schule tätig. Seit 2024 ist Katharina Mitglied im Hallenser Stadtrat. Zu ihrem Wahlkreis gehören die Städte Bitterfeld-Wolfen, Sandersdorf-Brehna und Zörbig.

Zum heute vorgestellten Sachsen-Anhalt-Monitor erklärt Armin Willingmann, Spitzenkandidat und stellvertretender Landesvorsitzender der SPD: „Der Sachsen-Anhalt-Monitor zeigt: Dieses Land hält Kurs. 64 Prozent der Menschen vertrauen der Landesregierung – deutlich mehr als der Bundesregierung. Das ist kein Zufall, sondern Ausdruck eines stabilen Vertrauens in eine Politik, die Verantwortung übernimmt, statt mit Parolen zu arbeiten.“
Weiter sagt Willingmann: „Sorgen macht mir jedoch, dass mehr als die Hälfte der Befragten Kompromisse in der Politik als ‚Verrat an Prinzipien‘ sieht. Das ist gefährlich, denn die Demokratie lebt vom Ausgleich, nicht vom Diktat. Kompromisse sind kein Zeichen von Schwäche, sondern der Kern politischer Stärke.“
Trotz schwieriger Zeiten zeige der Monitor eine Gesellschaft, die mehr Vernunft beweist, als es manche politische Debatte vermuten lässt. 70 Prozent erkennen den Klimawandel als Herausforderung an und sind bereit, ihre Lebensweise zu ändern. 87 Prozent lehnen die Vorstellung ab, Frauen sollten sich wieder auf traditionelle Rollen beschränken.
Auffällig sei zudem das Missverhältnis zwischen persönlicher und kollektiver Wahrnehmung: Während 60 Prozent ihre eigene Lage positiv bewerten, glauben nur 17 Prozent, dass es dem Land insgesamt gut geht. Willingmann: „Über Sachsen-Anhalt wird schlechter geredet, als es ist. Dabei liegen die Chancen auf der Hand – wirtschaftlich, sozial und ökologisch.“
Der Monitor zeige außerdem: Engagement stärke Vertrauen und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Erfreulich sei auch das anhaltend hohe Vertrauen in die Wissenschaft von 71 Prozent.
Sorgen bereitet der Befund, dass ein großer Teil der Befragten den Satz teilt, Ausländer würden den Sozialstaat ausnutzen. „Das Bild, das daraus entsteht, steht im starken Kontrast zur Realität in vielen Bereichen unseres Landes – ob in Pflege, Gesundheitswesen oder Produktion. Ohne Menschen mit Migrationsgeschichte wäre unser Alltag längst nicht mehr zu organisieren“, so Armin Willingmann. Der Monitor macht damit deutlich, wie wichtig es ist, über Fakten zu sprechen und nicht über Zerrbilder. Aufgabe demokratischer Politik bleibt es, Integration zu ermöglichen und Vertrauen zu stärken.
VERANSTALTUNGEN
TERMINE
Berliner Straße 6A, Bitterfeld-Wolfen
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Stephan Scherf ist unser Landtagskandidat im Wahlkreie 37 - Halle III. Stephan ist 47 Jahre alt und Polizeibeamter. Seit 2024 ist er sachkundiger Einwohner im Sportausschuss der Stadt Halle (Saale).
Die Landtagswahl findet am 6. September statt.
Anstatt ständig Currywurst und Döner zu essen, sollte Markus Söder einfach mal zu uns nach Sachsen-Anhalt kommen. Bei Gehacktesstippe und Schmalzbrot ließe sich gut erklären, was Föderalismus bedeutet.
Söder will Deutschland neu ordnen: weniger Bundesländer, mehr Zentralisierung, ...weniger Ausgleich. Als Effizienzdebatte verkauft, ist das ein Angriff auf den föderalen Ausgleich. Föderalismus ist kein Kassensturz und kein Standort-Ranking. Er ist ein Versprechen.
Bayern war selbst lange Zeit ein Nehmerland. Heute Solidarität und Ausgleich als Altlasten abzutun, verkennt die Idee der Bundesrepublik. Es geht nicht um oben gegen unten. Es geht darum, dass alle Regionen zählen, auch dann, wenn sie gerade nicht obenauf sind.
Alles Beste für das neue Lebensjahr. Viel Geduld, Zuversicht und Mut bei allen anstehenden Aufgaben! Herzlichen Glückwunsch, lieber Armin!
Nach einer Sitzung am heutigen Abend haben der Landesvorstand und die Landtagsfraktion der SPD Sachsen-Anhalt einstimmig beschlossen, die Wahl von Sven Schulze zum Ministerpräsidenten mitzutragen.
Dies ist verbunden mit der klaren Erwartung, den Koalitionsvertrag weiter konsequent ...umzusetzen und die Deutschland-Koalition stabil fortzuführen. Unser Spitzenkandidat Armin Willingmann steht für Erfahrung in Regierungsverantwortung und einen klaren politischen Kurs für Sachsen-Anhalt.
Zugleich würdigen wir die konstruktive Zusammenarbeit mit Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff und betonen: Auch mit dem Amtswechsel stehen Verlässlichkeit, Handlungsfähigkeit und eine starke demokratische Mitte im Vordergrund.
Der Jahreswechsel steht bevor. Lasst uns auf ein gesundes, zuversichtliches, mutiges und gutes Jahr 2026 schauen! Schauen wir nach vorn, auf Entscheidungen in eurem und unserem Alltag und auch in der Politik. Die Landtagswahl am 6. September wirft ihre Schatten voraus – wir arbeiten bereits jetzt... mit viel Energie an unserem Plan für ein gerechtes Sachsen-Anhalt.
Katharina Kohl ist unsere Landtagskandidatin im Wahlkreis 28 – Bitterfeld-Wolfen. Katharina ist 33 Jahre alt und beruflich als Lehrerin an einer Schule tätig. Seit 2024 ist Katharina Mitglied im Hallenser Stadtrat. Zu ihrem Wahlkreis gehören die Städte Bitterfeld-Wolfen, Sandersdorf-Brehna ...und Zörbig.
Die Landtagswahl findet am 6. September 2026 statt.
Der Sachsen-Anhalt-Monitor 2025 zeichnet ein differenzierteres Bild, als es manche Debatte vermuten lässt.
So vertrauen 64 Prozent der Menschen der Landesregierung und 62 Prozent sind mit der Arbeit des Parlaments zufrieden. Gleichzeitig bekennt sich eine breite Mehrheit zur Demokratie, ...erkennt den Klimawandel als Realität an und lehnt ein Zurück in traditionelle Rollenbilder klar ab.
Laut Armin Willingmann und Katja Pähle ist unsere Gesellschaft an vielen Stellen weiter, als es manche lautstarke Diskussion im Landtag vermuten lässt. Das Vertrauen in die Wissenschaft bleibt hoch, die Bereitschaft zu Klimaanpassungen ist vorhanden und auch beim Thema Fachkräfte zeigt sich: Die Bevölkerung weiß, dass Sachsen-Anhalt Menschen braucht, die hier arbeiten und Verantwortung übernehmen.
Kurz gesagt: Vieles steht stabiler, als es der tägliche Streit vermuten lässt. Politik bleibt eine Aufgabe, aber die gesellschaftliche Mitte in Sachsen-Anhalt trägt.
Armin Willingmann zur Renten-Debatte.
Rente ist kein Luxus, sondern ein Anspruch. Wer jahrzehntelang gearbeitet hat, muss sich auf Stabilität verlassen können, gerade in Ostdeutschland.
Die SPD steht dafür, dass das Rentenniveau gesichert bleibt und nicht durch ...Kürzungsdebatten ausgehöhlt wird.
Dazu gehört auch Ehrlichkeit: Eine stabile Rente braucht eine breitere Finanzierung, damit nicht allein Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer das System tragen.
Der Auftakt zum neuen Grundsatzprogramm fand in Magdeburg statt und die Unterbezirks-, Stadtverbands- und Kreisvorsitzenden aus den Ländern kamen zusammen. Wir sprachen mit Unserem Generalsekretär Tim Klüssendorf.