Herzlich Willkommen beim SPD-Landesverband Sachsen-Anhalt!
Hier erfahren Sie alles über unsere Landespartei, unsere politischen Initiativen und unsere Veranstaltungen. Unser engagierter Landesvorstand, der alle zwei Jahre auf dem Landesparteitag neu gewählt wird, arbeitet intensiv an einer gerechten und nachhaltigen Zukunft für Sachsen-Anhalt. Besuchen Sie uns in der Landesgeschäftsstelle im Ernst-Reuter-Haus in Magdeburg und erfahren Sie mehr über unsere vielfältigen Arbeitsgemeinschaften und Fachausschüsse, an denen auch Nicht-Mitglieder teilnehmen können.
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AKTUELLES
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Stephan Scherf ist unser Landtagskandidat im Wahlkreie 37 – Halle III. Stephan ist .. Jahre alt und Polizeibeamter. Seit 2024 ist er sachkundiger Einwohner im Sportausschuss der Stadt Halle (Saale).

Katharina Kohl ist unsere Landtagskandidatin im Wahlkreis 28 – Bitterfeld-Wolfen. Katharina ist 33 Jahre alt und beruflich als Lehrerin an einer Schule tätig. Seit 2024 ist Katharina Mitglied im Hallenser Stadtrat. Zu ihrem Wahlkreis gehören die Städte Bitterfeld-Wolfen, Sandersdorf-Brehna und Zörbig.

Zum heute vorgestellten Sachsen-Anhalt-Monitor erklärt Armin Willingmann, Spitzenkandidat und stellvertretender Landesvorsitzender der SPD: „Der Sachsen-Anhalt-Monitor zeigt: Dieses Land hält Kurs. 64 Prozent der Menschen vertrauen der Landesregierung – deutlich mehr als der Bundesregierung. Das ist kein Zufall, sondern Ausdruck eines stabilen Vertrauens in eine Politik, die Verantwortung übernimmt, statt mit Parolen zu arbeiten.“
Weiter sagt Willingmann: „Sorgen macht mir jedoch, dass mehr als die Hälfte der Befragten Kompromisse in der Politik als ‚Verrat an Prinzipien‘ sieht. Das ist gefährlich, denn die Demokratie lebt vom Ausgleich, nicht vom Diktat. Kompromisse sind kein Zeichen von Schwäche, sondern der Kern politischer Stärke.“
Trotz schwieriger Zeiten zeige der Monitor eine Gesellschaft, die mehr Vernunft beweist, als es manche politische Debatte vermuten lässt. 70 Prozent erkennen den Klimawandel als Herausforderung an und sind bereit, ihre Lebensweise zu ändern. 87 Prozent lehnen die Vorstellung ab, Frauen sollten sich wieder auf traditionelle Rollen beschränken.
Auffällig sei zudem das Missverhältnis zwischen persönlicher und kollektiver Wahrnehmung: Während 60 Prozent ihre eigene Lage positiv bewerten, glauben nur 17 Prozent, dass es dem Land insgesamt gut geht. Willingmann: „Über Sachsen-Anhalt wird schlechter geredet, als es ist. Dabei liegen die Chancen auf der Hand – wirtschaftlich, sozial und ökologisch.“
Der Monitor zeige außerdem: Engagement stärke Vertrauen und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Erfreulich sei auch das anhaltend hohe Vertrauen in die Wissenschaft von 71 Prozent.
Sorgen bereitet der Befund, dass ein großer Teil der Befragten den Satz teilt, Ausländer würden den Sozialstaat ausnutzen. „Das Bild, das daraus entsteht, steht im starken Kontrast zur Realität in vielen Bereichen unseres Landes – ob in Pflege, Gesundheitswesen oder Produktion. Ohne Menschen mit Migrationsgeschichte wäre unser Alltag längst nicht mehr zu organisieren“, so Armin Willingmann. Der Monitor macht damit deutlich, wie wichtig es ist, über Fakten zu sprechen und nicht über Zerrbilder. Aufgabe demokratischer Politik bleibt es, Integration zu ermöglichen und Vertrauen zu stärken.

Am gestrigen Abend wurde im Landtag von Sachsen-Anhalt der Reinhard-Höppner-Engagementpreis 2025 verliehen. Der von der SPD-Landtagsfraktion und dem SPD-Landesverband ausgerichtete Preis würdigt Menschen und Projekte, die in ihrem Umfeld Verantwortung übernehmen und damit Zusammenhalt schaffen. Reinhard Höppner, der ehemalige Ministerpräsident Sachsen-Anhalts, nach dem der Preis benannt ist, wäre am 02. Dezember 77 Jahre alt geworden. Die Auszeichnung wurde zum achten Mal vergeben.
In diesem Jahr zeigte sich erneut, wie vielfältig das Engagement in Sachsen-Anhalt ist – von Nachbarschaftsinitiativen über Bildungsprojekte bis hin zu langjähriger Selbsthilfe- und Sozialarbeit.
Den dritten Preis erhielt Ipse excitare e.V. aus Gardelegen-Ipse. Der Verein hat in einem Ort mit kaum vier Dutzend Einwohnern etwas geschaffen, das vielen Dörfern fehlt: einen sozialen Treffpunkt, an dem Kultur stattfindet, Gespräche entstehen und Menschen zusammenkommen. Dies ist nur möglich, weil jemand den Mut hatte, im wahrsten Sinne des Wortes „etwas anzuzünden“. Der Ansatz ist einfach: Wer Begegnung ermöglicht, stärkt ländliche Räume – nicht theoretisch, sondern ganz konkret.
Der zweite Preis würdigte das Umweltzentrum Ronney e.V., eine seit 1986 bestehende Einrichtung im Biosphärenreservat Mittelelbe. Die Engagierten dort machen sichtbar, was im Alltag oft verborgen bleibt: Wie Natur funktioniert, wie Kreisläufe zusammenhängen und warum nachhaltiges Handeln nicht mit Belehrung beginnt, sondern mit Erfahrung. Streuobstwiesen, Auenflächen, ein Bienenhaus, ein Bauern- und ein Kräutergarten – die Anlage ist ein Lernort und kein Schaugelände. Dass das Zentrum trotz zeitweiser gefährdeter Finanzierung weitergemacht hat, zeigt die Beharrlichkeit, die für echte Umweltbildung nötig ist.
Den Publikumspreis erhielt die Kinderhilfe für Siebenbürgen e.V. aus Stapelburg. Der Verein organisiert seit Jahren Hilfsgütertransporte nach Rumänien, unterstützt Kinder und Familien und baut Beziehungen auf, die über reine Sachspenden hinausgehen. Die große Beteiligung beim Online-Voting zeigt: Dieses Engagement hat viele Menschen erreicht.
Den ersten Preis erhielt das Projekt „Seelenpaten” des Trägerwerks Soziale Dienste Sachsen-Anhalt. Es begleitet Kinder psychisch erkrankter Eltern, eine Gruppe, die selten im Fokus steht, aber besondere Unterstützung benötigt. Die ehrenamtlichen Patinnen und Paten bieten den Kindern in Zeiten großer familiärer Belastungen Stabilität, Zeit und Verlässlichkeit.
Der Sonderpreis ging an Simone Pareigis aus Halle (Saale). Seit mehr als zwanzig Jahren engagiert sie sich in der Leukämie- und Lymphom-Selbsthilfe, begleitet Betroffene, organisiert Unterstützung, schreibt Informationsmaterialien und bringt als Patientenvertreterin ihre Erfahrung in Fachgremien ein. Ihr Einsatz in der Kältehilfe, im Behindertenbeirat und bei sozialen Initiativen zeugt von einer Haltung, die weit über einzelne Projekte hinausgeht. Die Auszeichnung würdigt ein Engagement, das nicht im Rampenlicht steht, sondern im verlässlichen Arbeiten über Jahrzehnte hinweg entsteht.
Für die musikalische Begleitung des Abends sorgten Mayla Flagmansky (Violine), Melissa Raab (Klavier) und Jan Sichting (Saxophon).
Der Preisabend machte deutlich, dass Engagement nicht durch Schlagwörter entsteht, sondern dort, wo Menschen beginnen, Verantwortung zu übernehmen. In Dörfern, in Städten, in Initiativen und in der Selbsthilfe. In dieser Vielfalt liegt die Stärke des Landes – und genau das wollte der Preis sichtbar machen.





VERANSTALTUNGEN
TERMINE
Moritzplatz 1, Magdeburg, 39124
Berliner Straße 6A, Bitterfeld-Wolfen
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Stephan Scherf ist unser Landtagskandidat im Wahlkreie 37 - Halle III. Stephan ist 47 Jahre alt und Polizeibeamter. Seit 2024 ist er sachkundiger Einwohner im Sportausschuss der Stadt Halle (Saale).
Die Landtagswahl findet am 6. September statt.
Anstatt ständig Currywurst und Döner zu essen, sollte Markus Söder einfach mal zu uns nach Sachsen-Anhalt kommen. Bei Gehacktesstippe und Schmalzbrot ließe sich gut erklären, was Föderalismus bedeutet.
Söder will Deutschland neu ordnen: weniger Bundesländer, mehr Zentralisierung, ...weniger Ausgleich. Als Effizienzdebatte verkauft, ist das ein Angriff auf den föderalen Ausgleich. Föderalismus ist kein Kassensturz und kein Standort-Ranking. Er ist ein Versprechen.
Bayern war selbst lange Zeit ein Nehmerland. Heute Solidarität und Ausgleich als Altlasten abzutun, verkennt die Idee der Bundesrepublik. Es geht nicht um oben gegen unten. Es geht darum, dass alle Regionen zählen, auch dann, wenn sie gerade nicht obenauf sind.
Alles Beste für das neue Lebensjahr. Viel Geduld, Zuversicht und Mut bei allen anstehenden Aufgaben! Herzlichen Glückwunsch, lieber Armin!
Nach einer Sitzung am heutigen Abend haben der Landesvorstand und die Landtagsfraktion der SPD Sachsen-Anhalt einstimmig beschlossen, die Wahl von Sven Schulze zum Ministerpräsidenten mitzutragen.
Dies ist verbunden mit der klaren Erwartung, den Koalitionsvertrag weiter konsequent ...umzusetzen und die Deutschland-Koalition stabil fortzuführen. Unser Spitzenkandidat Armin Willingmann steht für Erfahrung in Regierungsverantwortung und einen klaren politischen Kurs für Sachsen-Anhalt.
Zugleich würdigen wir die konstruktive Zusammenarbeit mit Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff und betonen: Auch mit dem Amtswechsel stehen Verlässlichkeit, Handlungsfähigkeit und eine starke demokratische Mitte im Vordergrund.
Der Jahreswechsel steht bevor. Lasst uns auf ein gesundes, zuversichtliches, mutiges und gutes Jahr 2026 schauen! Schauen wir nach vorn, auf Entscheidungen in eurem und unserem Alltag und auch in der Politik. Die Landtagswahl am 6. September wirft ihre Schatten voraus – wir arbeiten bereits jetzt... mit viel Energie an unserem Plan für ein gerechtes Sachsen-Anhalt.
Katharina Kohl ist unsere Landtagskandidatin im Wahlkreis 28 – Bitterfeld-Wolfen. Katharina ist 33 Jahre alt und beruflich als Lehrerin an einer Schule tätig. Seit 2024 ist Katharina Mitglied im Hallenser Stadtrat. Zu ihrem Wahlkreis gehören die Städte Bitterfeld-Wolfen, Sandersdorf-Brehna ...und Zörbig.
Die Landtagswahl findet am 6. September 2026 statt.
Der Sachsen-Anhalt-Monitor 2025 zeichnet ein differenzierteres Bild, als es manche Debatte vermuten lässt.
So vertrauen 64 Prozent der Menschen der Landesregierung und 62 Prozent sind mit der Arbeit des Parlaments zufrieden. Gleichzeitig bekennt sich eine breite Mehrheit zur Demokratie, ...erkennt den Klimawandel als Realität an und lehnt ein Zurück in traditionelle Rollenbilder klar ab.
Laut Armin Willingmann und Katja Pähle ist unsere Gesellschaft an vielen Stellen weiter, als es manche lautstarke Diskussion im Landtag vermuten lässt. Das Vertrauen in die Wissenschaft bleibt hoch, die Bereitschaft zu Klimaanpassungen ist vorhanden und auch beim Thema Fachkräfte zeigt sich: Die Bevölkerung weiß, dass Sachsen-Anhalt Menschen braucht, die hier arbeiten und Verantwortung übernehmen.
Kurz gesagt: Vieles steht stabiler, als es der tägliche Streit vermuten lässt. Politik bleibt eine Aufgabe, aber die gesellschaftliche Mitte in Sachsen-Anhalt trägt.
Armin Willingmann zur Renten-Debatte.
Rente ist kein Luxus, sondern ein Anspruch. Wer jahrzehntelang gearbeitet hat, muss sich auf Stabilität verlassen können, gerade in Ostdeutschland.
Die SPD steht dafür, dass das Rentenniveau gesichert bleibt und nicht durch ...Kürzungsdebatten ausgehöhlt wird.
Dazu gehört auch Ehrlichkeit: Eine stabile Rente braucht eine breitere Finanzierung, damit nicht allein Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer das System tragen.
Der Auftakt zum neuen Grundsatzprogramm fand in Magdeburg statt und die Unterbezirks-, Stadtverbands- und Kreisvorsitzenden aus den Ländern kamen zusammen. Wir sprachen mit Unserem Generalsekretär Tim Klüssendorf.